Die digitale Schadenakte bündelt, was heute über fünf Kanäle verteilt ist.
Für Sanierungsbetriebe wird der Schaden zum steuerbaren Vorgang: mit Dokumentation, Rollen, Historie und klarer Übergabe.

Was diese Lösung im Betrieb leistet.
Fotos, Dokumente, Termine und Aufgaben am Vorgang
strukturierte Nachweise für Büro, Kunde und Abrechnungsvorbereitung
Vom Bedarf zur belastbaren Lösung.
Die fachlichen Bausteine bleiben verständlich und werden entlang Ihrer realen Abläufe eingerichtet.
Warum die Schadenakte der Kern ist
In der Schadensanierung kostet jede verteilte Information Zeit. Fotos liegen im Chat, Freigaben in Mails, Termine im Kalender und Nachweise in Ordnern.
Die digitale Schadenakte führt diese Signale zusammen, damit Projektleitung und Büro den Stand sehen, ohne alle Beteiligten abzufragen.
Typische Inhalte
Die genaue Struktur wird auf den Betrieb zugeschnitten. Häufige Bausteine sind:
- Objekt, Räume, Schadenart und Priorität
- Fotohistorie und Dokumentenarchiv
- Techniker, Aufgaben, Termine und Material
- Leistungsnachweise, Belege und Rechnungsgrundlagen
Was vor dem Start geklärt werden sollte.
Konkrete Antworten für eine fundierte Entscheidung, ohne pauschale Versprechen.
Ersetzt die Schadenakte Fachsoftware?
Sie ersetzt vor allem verstreute Arbeit und wird auf den konkreten Betrieb zugeschnitten. Ob bestehende Fachsoftware angebunden oder abgelöst wird, entscheidet der Systemcheck.
Können Fotos und Nachweise exportiert werden?
Ja, Export- und Übergabewege können vorgesehen werden. Der genaue Umfang hängt davon ab, wer die Nachweise in welchem Format braucht.
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